Montag, 15. Februar 2016

„Allergy + Free From Show“ - Eintrittkarten zu gewinnen

Vom 15. bis 17. April wird die Firma Glusto auf der Messe „Allergy + Free From Show“ in Berlin ausstellen.
Das auf glutenfreie hochwertige Lebensmittel spezialisierte Start-up hat ein Kontingent an  freien Eintrittskarten  im Wert von 10 € für Euch.
Auf der Homepage www.glusto.com findet Ihr den Link, um die Karten zu erhalten.   
Dort können Ihr auch bei Interesse den Newsletter abonnieren.
Beeilt Euch! Das Angebot ist begrenzt!
Vielen Dank an Glusto  für die Freikarten und Euch viel Spaß bei der Messe in Berlin.

Sonntag, 24. Januar 2016

Magic Custard Cake + Kaffee von TRES CABEZAS

In der unendlichen pinterest-Welt macht gerade ein besonderer Kuchen ne Menge Wirbel. Er nennt sich Magic Custard Cake, also magischer Puddigkuchen. Hört sich im ersten Moment erstmal merkwürdig an. Ich habe mich nun schon zweimal daran gewagt, einmal als normale Vanilleversion mit abgeriebener Zitronenschale verfeinert und nun nochmal als Schoko-Version mit Kaffeenote. Für die besondere Kaffeenote sorgte Espresso von TRES CABEZAS, der mir zum Testen vom Blog WAS SCHICKES zur Verfügung gestellt wurde. 




Ich habe je eine Packung Espresso und Filterkaffee medium erhalten, beides fertig gemahlen. Meistens mahle ich meine Bohnen selber frisch, aber so war das auch mal komfortabler und zeitsparender. Das Pulver kommt in einer schicken, naturbelassenen braunen Packung, die wiederverschließbar ist (großer Pluspunkt!, ich zerstöre regelmäßig diese Klippdinger wenn ich Kaffeepackungen damit verschließen möchte). Also eine schöne Verpackung, mit den nötigsten Angaben drauf. Enthalten sind jeweils 250g. Diese Sorten und auch eine Menge mehr kann man im Tres Cabezas Online-Shop kaufen und sich auch aussuchen ob er als Bohne oder gemahlen kommen soll. Dabei ist toll erklärt was für Noten der Kaffee so hat. Ich hatte als Filterkaffe KENYA und als Espresso INDIEN. Den Espresso habe ich für den Kuchen genutzt.


 

Um auf den Kuchen zurück zu kommen und das Mysterium um diesen aufzuklären: Man rührt einen Teig an und tut ihn in die Backform. Soweit alles wie gehabt. Nach dem Backen weist der Kuchen allerdings drei unterschiedliche Schichten auf (dies ist manchmal mehr oder weniger stark ausgeprägt ^^). Die untere Schicht ist fest und mit festem Pfannkuchen zu vergleichen. Die mittlere Schicht ist eine Creme die nach Pudding schmeckt (Überraschung!) und die oberste Schicht ist fluffig. 
So habe ich mich an eine glutenfreie und laktosefreie Variante getraut, mein Basis-Rezept war ein ganz normales. Da ich das glutenfreie Mehl nur ausgetauscht habe gegen normales Mehl, bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Generell nimmt man ja meistens etwas weniger gf Mehl wenn man es austauscht, da ich mir bei der Art Kuchen aber nicht sicher war, habe ich es bei 1.1 gelassen. Bei der Vanille-Variante die ich vor ein paar Wochen gemacht habe, war die mittlere Schicht etwas ausgeprägter und die untere Schicht dünner. Wie oben zu erkennen ist die fluffige Schicht heller und oben. In der Mitte ein flüssiger Kern und unten eine dicke Schicht fester Boden.

Hier das Rezept für eine kleine Springform oder eine eckige Backform etwa 20x20cm:
  • 110 g Butter
  • 420 ml lauwarme Milch
  • 4 Eier, getrennt
  • ein paar Tropfen Zitronensaft
  • Prise Salz
  • 150 g Puderzucker
  • 80 ml frischer, starker Espresso, also ein doppelter Espresso
  • 110 g glutenfreier Mehl-Mix (ich habe Schär genommen)
  • 4 EL Back-Kakao
  • ein paar Umdrehunge aus der Bourbon-Vanille-Mühle

ZUBEREITUNG
  • Den Ofen auf 165°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Backform fetten oder mit Backpapier auslegen.
  • Die Butter i bei schwacher Hitze schmelzen, sodass sie nicht blubbert oder braun wird. Bis zur Weiterverarbeitung auf lauwarm abkühlen lassen.
  • Die Eiweiße mit dem Salz und dem Zitronensaft steif schlagen und beiseite stellen. 
  • Die Eigelbe mit dem Puderzucker verrühren, bis eine hellgelbe Masse entsteht. In diese unter ständigem Rühren die flüssige, lauwarme Butter einfließen lassen, am Ende den Espresso einrühren. Alles etwa 2 Minuten schlagen, bis die Masse glatt ist.
  • Das Mehl und Kakaopulver sieben und den feuchten Zutaten untermischen, Vanille zugeben.
  • Jetzt die lauwarme Milch unter ständigem Weiterrühren einfließen lassen. Der Teig wird sehr sehr flüssig, was so sein muss. Nicht wundern!
  • Ganz zum Schluss das Eiweiß unterheben, erst 1/3, dann wieder 1/3 und zum Schluss das letzte 1/3. Keine Angst, es ist nicht schlimm, wenn Klümpchen vom steifen Eiweiß im Teig bleiben, das ist ok, sie sollte nicht länger als nötig gerührt werden.
  • Nun den Teig in die Form gießen und für ca. 50-60 Minuten backen. Die Oberfläche sollte goldbraun sein.
  • Nach Ende der Backzeit sollte der Kuchen in jedem Fall komplett auskühlen können, das geht auch im Kühlchrank. Am Besten schmeckt er wenn man ihn am Tag vrher zubereitet, da  er frisch zu eierig schmeckt. Ausgekühlt und einen Tag später aber ganz anders :)
  • Wer mag kann das ganze noch mit Puderzucker bestreuen und frische Himbeeren drauf verteilen :).


Sonntag, 27. Dezember 2015

Probiert: Lizza Superteig

Anfang November suchten die Jungs vom Start up Lizza Superteig einige Tester für ihre Superteig Pizza. Dabei handelt es sich um einen Pizzateig aus Chia- und Leinensamen, der kohlenhydratarm, glutenfrei, laktosefrei und vegan ist. Also alles was unser Herz begehrt :).
Ich war auch eine der vielen glücklichen Tester und konnte noch schnell ein Foto von meiner Pizza schießen, bevor ich auch das letzte Stück verdrückt habe.

Im Kühlschrank war der eingeschweißte Teig 7 Tage haltbar. Wer ihn in der Zeit nicht verzehren kann, kann ihn auch 30 Tage in den Tiefkühler legen.

Bei mir gab es eine Thunfisch-Paprika-Pizza, klassisch mit Tomatensoße drunter und mit Morzarella und großen Parmesanhobeln drauf.



Ich habe den Teig wie auf der Verpackung beschrieben zunächst kurz vorgebacken und dann belegt.

Sieht zunächst erstmal nach einer normalen Pizza aus und obwohl die Zutaten sich gänzlich von denen eines normalen Pizzateigs unterscheiden, schmeckt es nach Pizza. Anders war bei mir die Konsistenz in der Mitte des Teiges, da war es bei mir noch etwas weich, die Unterseite des Teiges aber schön knusprig. Vielleicht ist dass nicht jedermanns Sache wenn der Teig innendrin etwas weicher ist, aber ich mag das sehr gerne wenn der Boden nicht komplett hart und knusprig ist. Ich denke, dass ist das Einzige was polarisieren kann weil die Geschmäcker diesbezüglich halt unterschiedlich sind.

Geschmacklich fand ich den Teig super und er hat auch satt gemacht, ich hatte aber nicht so ein übermäßiges Völlegefühl danach, was mit gut gefiel. Und die Größe des Pizzateigs fand ich auch sehr passend. Also zusammengefasst eine tolle Pizza, die man öfters essen kann.

Liebe Grüße

Janina

Montag, 9. November 2015

Lizza Superteig - schnell sein und noch bewerben

Guten Abend Zusammen,

soeben erreicht uns aus Frankfurt noch eine Eilmeldung.
Die Kollegen von Lizza suchen für ihren Superteig, der aus Chia- und Leinsamen besteht noch Tester für zu Haus.



schaut direkt auf der Website vorbei und bewerbt euch noch schnell:

www.lizza.de


Viele Grüße
Jan

Donnerstag, 17. September 2015

Update: Unsere bofrost Aktion und die ersten Resultate

Ihr erinnert Euch? Wir haben ein paar Pizza-Böden mit der Unterstützung von bofrost versenden dürfen.
Die ersten Bilder und Rezepte trudeln ein:


Mareike schreibt:
Meine Pizza war belegt mit:
Tomatensauce, Mozzarella, Gorgonzola, Sserrano Schinken und Rucola-
so wie ich es gerne mag.
Die Pizza war sehr lecker, wobei ich den Eindruck hatte, dass es in der Mitte der Pizza etwas zu weich war. Entweder habe ich einen Fehler gemacht beim aufbacken, aber der Rand war schön knusprig, die Mitte der Pizza war etwas labberig - ansonsten fand ich die Pizza lecker. Aber nichts geht über selbst gemachte Pizza :-)- trotzdem eine super Alternative wenn es schnell gehen soll.


Ela schreibt:
Der Boden ist wie man sieht durchlöchert , es ist super denn er ist so knusprig  :-). ️Man kann den mit allen möglichen Sachen belegen... Ich habe dieses mal leider nicht viel drauf gelegt , aber man kann von Mais bis Tomaten alles drauf tun und man hat immer noch ein knusprigen Pizza Boden. Ich zieh die auch vor die Maghertia Pizza von Bofrost... Der Boden ist nur zu empfehlen


Kathrin schreibt:
hier meine Fotos und zwei Rezepte für die Pizzen:

Pizza Vegan:
passierte Tomaten als Basis
gewürzt mit Bärlauch, Oregano, Pfeffer und Salz

Belag:
Pilze
Cherry Tomaten
Feto Provence (fermentierter Tofu nach Hirtenart gereift)
Zucchini
getrocknete Tomaten
veganer Käse







Pizza mit Feigen, Ziegenkäse und Schinken

passierte Tomaten als Basis
gewürzt mit Rosmarin, Pfeffer und Salz
Belag:
1 Feige
Cherry Tomaten
Ziegenkäse
Serrano Schinken



Fazit:
Mir hat die glutenfreie Pizza seht gut geschmeckt. Je nach dem wieviel Belag man drauf legt wird die Pizza eher kross oder matschig. Bei den beiden Varianten die ich ausprobiert habe, war die Pizza schön knusprig. Lediglich in der Mitte wurde sie etwas weicher.



Wir sind gespannt auf die weiteren Berichte und haben jetzt schon wieder Hunger ;-)

Freitag, 26. Juni 2015

Das Leben ist zu kurz, um schlecht zu essen...

war es Goethe, der diese Worte von sich gab? Ich weiß es nicht. Mich interessiert es auch nicht. Wichtig ist nur die Aussage. Denn der Verfasser hat für mich damit vollkommen recht.

Dank toller Freunde (Jana und Kiri) habe ich die Möglichkeit bekommen, für drei Tage in die Welt puren Genusses einzusteigen - eins steht für mich fest: Grandioser Genuss hat seinen Preis, erst recht wenn man weiß was dahinter steckt. Daher gebe ich Euch einen Eindruck in den ersten meiner Drei Prakti-Tage im Trüffelschwein:

Quelle: www.trueffelschwein-restaurant.de

Mittwoch, 24. Juni 2015

Standard-Pizaa war gestern - BoFrost Mitmachaktion

Es ist an der Zeit für etwas Neues!

Ihr habt auch keine Lust mehr auf die öden Pizzen - immer nur Salami, Margarita, 4-Käse?

Wir auch nicht! Gemeinsam mit BoFrost, dem Lieferant von hervorragenden TK-Produkten bis an die Haustür, starten wir eine gemeinsame Blog-Aktion.

BoFrost führt eine große Auswahl glutenfreier Produkte, bofrost*free Spezialsortiment. Die glutenfreien Steinofen-Pizzaböden (2 in einer Packung) eignen sich ideal dafür, um selbst kreativ zu werden.

Auch wir sind kreativ geworden. Unsere glutenfreien Pizza-Kreationen könnt ihr in Kürze hier nachlesen.

Jetzt aber zu euch und die Möglichkeit für Euch teilzunehmen.

Sendet uns in der Woche vom 24.-30.06.2015 eine E-Mail an mitmachen@glutenfrei-hamburg.de
Unter allen Teilnehmern verlosen wir, gemeinsam mit BoFrost
5 x je 1 Packung glutenfreier Pizzaböden

Hier kommt die Teilnahmebedingung:
Solltet ihr ausgelost werden, müsst ihr uns Eure Kreationen zeigen, Bilder und/ oder Videos schießen, Rezepte nicht vergessen und Eure Erfahrung teilen - dafür habt ihr auch bis Mitte Juli Zeit.
Wir teilen Eure Beiträge dann für alle auf www.glutenfrei-hamburg.de
Für die Lieferung der Pizzaböden benötigen wir Eure vollständige Anschrift sowie am besten eine Handynummer, da die Zentrale mit Euch einen Liefertermin vereinbart. Die Daten werden in keinem Fall für Werbezwecke o.ä. gespeichert!
(Rechtsweg ist ausgeschlossen)

Also ran an die Tasten, schreibt uns eine Mail und mit etwas Glück seid ihr dabei und könnt kreativ sein, testen und genießen!

Donnerstag, 4. Juni 2015

Samstag, 2. Mai 2015

Nicht nur ein guter Start als Frühstück - Nestlé Gluten Free Cornflakes Test

Ich hatte das Vergnügen (und ja das war es ganz und gar bei den nahezu unbegrenzten Möglichkeiten die sich mir und meiner Mittesterin eröffneten) die neuen glutenfreien Cornflakes von Nestlé (klick) zu testen. Dabei leistete mir Mirja Gesellschaft, die auch im schönen Norddeutschland lebt und auch weitesgehend auf Gluten in unseren Nahrungsmitteln verzichten muss. Erhältlich sind die Gluten Free Cornflakes von Nestlé in einer 375-Gramm-Packung und kosten circa 2,79 Euro

Falls ihr mit Gluten noch nicht so viel anfangen könnt: Hier ein Link!

Wir beide haben die Flakes auf "Herz und Nieren" getestet und sie vielfältig eingesetzt. Dabei hatten wir wie man sehen kann eine Menge Spaß. Egal ob pur ohne Schnickschnack oder als Zutat verwendet haben sie uns sehr gut geschmeckt: